– Eigentlich habe ich alles. Und was ich nicht habe, kann ich mir kaufen.
Haben wir das Wünschen verlernt? Oder haben wir begriffen, dass das, was wir uns wirklich wünschen, nicht zu bekommen ist, weil es nicht mit Geld zu bezahlen ist? Frieden zum Beispiel, Gesundheit, Harmonie in der Familie…
Weihnachten ist ein Fest gegen den Trend zur Nüchternheit und Abgeklärtheit. Weihnachten öffnet eine Tür zu unserer Sehnsucht und lässt uns hoffen, dass Wünschen vielleicht doch hilft.
Wenn Gott Mensch werden kann, wenn ein Stern die dunkle Nacht erhellt, dann ist vielleicht auch vieles anderes möglich. Dass wir daran den Glauben nicht verlieren, das wünsche ich mir.
Frohe Weihnachten wünscht Ihnen Ihre Tamara Morgenroth (Geschäftsführerin Diakonisches Werk Region Kassel)