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Besuch von dem Regierungspräsidenten Mark Weinmeister

im Nachbarschaftszentrum Hafen 17 und das Zentrum für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen (ZEDA) des Diakonischen Werks Region Kassel. Der Besuch war Teil seiner Sommerreise „RP vor Ort“, die ihn in den kommenden Wochen durch ganz NordOstHessen führt.

Im Austausch mit unseren Kolleg*innen informierte er sich über die Arbeit vor Ort und die Herausforderungen in den Bereichen Teilhabe, Demenz, Nachbarschaftsarbeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Der Hafen 17 ist ein interkultureller und generationsübergreifender Begegnungsort in der Kasseler Unterneustadt. Hier kommen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen zusammen, lernen voneinander und gestalten Nachbarschaft aktiv mit. Ehrenamtlich Engagierte schaffen viele Angebote und Räume für Begegnung, Austausch und Teilhabe. Gemeinsam mit ZEDA stärkt der Hafen 17 das Miteinander im Stadtteil. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen finden hier Beratung, Unterstützung und Begegnungsmöglichkeiten.

Der Besuch machte deutlich, wie wichtig solche Orte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind.
Vielen Dank für das Interesse an unserer Arbeit und den offenen Austausch über die Zukunft von Teilhabe, Betreuung, Inklusion und nachbarschaftlichem Engagement.

 Auf dem Foto (v. l.): Tamara Morgenroth (Geschäftsführung Diakonisches Werk Region Kassel), Miriam Abele (Hafen 17), Regierungspräsident Mark Weinmeister, Aliena Riese (ZEDA) und Lisa Wegener (Fachgebietsleitung Gemeinwesen, Teilhabe und Nachhaltigkeit).